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BOOK: Frauen Des Morgenlandes. 1929 64 Bilder Eingeleitet Von Ewald Banse

1929 By Orell Fussli Verlag/Zurich-Leipzig

193 mm x 129 mm

64 Pictures

Item Description: Orell Füssli Vlg., 1929. Originalhalbleinen.64 S. mit zahlr. s/w Abb. Gutes Ex.; Umschl. etwas berieben. - Aegypierin. Der ägyptische Frauenschleier wird über ein ringgeschmücktes Bambusstänglein gebunden. Tunisierinnen. Der tunisische Frauenschleier besteht aus einem schwarzen Tuch, das am Hinterkopf geknüpft wird. - Beduinenfrau im Reisekleid mit Kapuze. Strenge Züge trifft man gerade bei Beduininnen oft. Jüdisches Mädchen aus Tunisien in Hauskleidung. Kennzeichnend sind die spitze Mütze mit Kopftuch und das Hüfttuch. - Algerische Bauersfrau in ihrer schmutzigen und zerrissenen Alltagsgewandung. Der Kopfputz ist ein Wirrsal von Zöpfen und Tüchern. - Tunisische Jüdin in Haustracht. Das fette Weib ist Wunschbild des Morgenlandes. - Frau der Ulad Nail-Beduinen im Festtagskleide, behängt mit ihrem ganzen Vermögen. Frauenschmuck wird überall im Morgenlande als Geldanlage betrachtet. - Jugend im Morgenlande. Auch dort kann der Backfisch neckisch aussehen. - Berbermädchen im Backfischalter mit keckem Gesichtsausdruck, wie ihn die orientalische Frauenwelt meist nicht kennt. - Araberin. Auch die arabische Frau liebt ihr Kind und ist bereit, es wie eine Löwin zu verteidigen. Beduinenfrau. Madonna im Morgenlande. Das Haremsfenster. Es verhindert durch enge Vergitterung, daß die Frau von der Straße aus gesehen wird. Das Bild zeigt die Holzarbeit der ägyptischen Meschrabijen. - Arabische Bauersfrau mit urwüchsiger Wiege, die an einem Strick von der Decke hängt und von der Mutter, auch während der Arbeit, in ununterbrochener Bewegung gehalten wird. - Aegyptische Landfrauen, Wasser zum Küchenbedarf aus einem Bewässerungskanäle schöpfend. In der Holzmolle liegt Brotteig. - Tunisische Frau mit reisgefüllter Holzmolle. Reis mit Hammelfleisch und Paprika, der sog. Pillau, ist ein Hauptgericht des Morgenlandes. - Tunisische Frauen im Harem. Bunter Fliesen schmuck der Wände, Teppiche am Boden und Dämmerlicht machen ein gut Teil orientalischen Behagens aus. - Arabische Kosmetik. Das Verschönern des Antlitzes durch Malerei gibt vielen Stunden des orientalischen Frauenlebens Inhalt. - Arabische Frauen, Wäsche tretend. Die Wäsche wird nicht mit Seife gewaschen, sondern im fließenden Wasser getreten oder mit Holzschlägeln geklopft. - Webende Bauersfrauen. Auf ganz urwüchsigem Webstuhl entsteht der Hàli oder Haiik, ein riesiges weißes Wollkleid, das in den Syrtenländern Hauptbekleidungsstück bei Männern und Frauen ist. - Ehe im Morgenlande. Der Mann pflügt mit seinen beiden Frauen und seinem Esel. - Beduinenfrau, am Webrahmen einen Burnus herstellend, den in den Atlasländern üblichen Mantel der Männer. Die meiste Arbeit wird im Morgenlande in der Hockerstellung ausgeübt. - Kaffeegesellschaft im Freien. Die Gesellschaft arabischer Frauen sitzt vor einer Hecke von Opuntienkakteen und geniefit die warme Wintersonne. Kopfputz und Goldbehang an Frau und Kind zeigen den Reichtum des Scheiks an. - Ulad Nail. Die Mädchen dieses arabischen Beduinenstammes leben vor ihrer Ehe einige Jahre in der Oase Biskra, um durch Prostitution ihre Mitgift zu verdienen. - Nubisches Mädchen. Das Jugendliche gibt selbst einem flachen Gesicht vorübergehenden Reiz. - Bauchtänzerin. Der Bauchtanz besteht aus verhaltenen, aber sehr eindringlichen Bewegungen der Bauchmuskeln, während der Körper ruhig verharrt. Sein Sinn ist durchaus erotisch. - Maurisches Mädchen aus Algier, in halbeuropäischer Tracht. Die Mauren sind westrassische Menschen mit negerischem Einschlag. - Berbermädchen. Die Berber sind ein Teil der West- oder Mittelmeerrasse und leben durch ganz Nordafrika ver-breitet. Sie unterscheiden sich von den Arabern durch hellere Farbe und breiteres Gesicht. - Arabermädchen mit Berberblut. Die Verbindung der Brauen durch Kohelfarbe wird von blauer Tätauierung gekreuzt. - Der Ausdruck der morgenländischen Frauenwelt, den das Haremsleben seit Jahrtausenden geprägt hat: Triebhafte Erwartung und demütige Ergebenheit. - Aegypisches Mädchen mit wüstenländischem Gesichtsaus-druck. Der schwarze Ueberwurf wird in Aegypten allgem.

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